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31.12.2016 - Silvesterlauf Weilbach

 

Silvestermorgen –

kurz nach 9:00 Uhr kommen wir in Flörsheim-Weilbach bei Minus 3,5 Grad an. Die Stimmung bei Michl und Daniel ist entspannt. Ich allerdings bin leicht gereizt. Erst bin ich aus unterschiedlichen Gründen nicht von zu Hause weggekommen, dann habe ich mein Laufnummernband vergessen, doch das Schlimmste … meine Laufuhr auch! Laufen ohne Laufuhr ist wie Süßes naschen ohne Fett und Zucker oder mit „light“ Produkten, also kacke!

Um es kurz zu machen: Ich holte weder Daniel noch Michl ein, noch nicht einmal in die Nähe kam ich. Dennoch war ich mit dem Rennverlauf absolut zufrieden und kam ganz entspannt nach 01:02.05 Stunde ins Ziel.

Michl kam mit starken 56:14 Minuten und Daniel mit 59:05 Minuten ins Ziel. Mein heutiger Laufpartner aus Eddersheim (so viel geschwätzt, aber keinen Namen ausgetauscht) hat sein Ziel nach eigener Aussage um 20 Sekunden verpasst.

Nach dem verkorksten Morgen, hat dieser Lauf dennoch sehr gut getan und passend für mein Laufjahr 2016. Alles in allem waren wir alle drei mit den Ergebnissen zufrieden und können auf ein ereignisreiches 2016 zurück blicken.

Zum guten Schluss holten wir uns noch unseren Sekt vom Veranstalter ab und fuhren leicht frierend die kurze Strecke nach Hause.

Marc B.

 

04.12.2016 – Nikolaus Duathlon

 

 Wie der Name schon sagt -

...im Dezember. Und es war kalt, sehr kalt. Aber die Sonne schien und dann darf es auch kalt sein.

Marc und ich hatten uns nochmal für einen Duathlon angemeldet und uns für die Kurzdistanz, 2,5km laufen, 15 km Rad fahren und nochmal 2,5 km laufen, entschieden. Austragungsort war am Ginnheimer Wäldchen im Niddapark. Veranstalter war die Triathlon Abteilung von Eintracht Frankfurt. Die Organisation vor Ort war sehr gut, außer, dass man seine Wertsachen nicht separat abgeben konnte. Zu diesem Event haben wir natürlich eine Nikolausmütze getragen (außer beim Radfahren). War schon geil, vor allem weil Marc mit kurzer Hose antrat.

Da es beim Duathlon oder auch beim Triathlon immer etwas schwieriger ist sich seine Zielzeit auszurechnen, war Marc seine Zielzeit unter 1 Stunde und meine Zielzeit unter 1:15 Stunde. Pünktlich um 10:30 war dann der Startschuss. Marc legte auch sofort zügig los, so dass mir klar war seine Nikolausmütze erst wieder im Zielbereich zu sehen.

Ich lief wieder mehr so von hinten los, merkte aber schnell, dass ich gut drauf bin. Also konnte ich einige Läufer überholen. Beim Radfahren lief es auch recht gut aber danach fiel das Laufen wieder etwas schwerer. Als ich ins Stadion einlief, war Marc schon wieder zur Stelle, um ein paar Fotos zu schießen.

Marc hatte sein Ziel erreicht, nach 56,26 Minuten ins Ziel gelaufen und ist 28. in der Gesamtwertung geworden.  In seiner AK belegte Marc Platz 5 von 11.

Ich kam nach 1:04:26 Stunden als 77. von 136 ins Ziel und bin in meiner AK 11. von 17 geworden. 

Alles in allem waren wir sehr zufrieden und es hat viel Spaß gemacht.

Lars R.

 

06.11.2016 – HugenottenDuathlon

 

Run-Bike-Run –

nachdem es den ganzen Samstag geregnet hat, hatte ich für den Duathlon am Sonntag die größten Bedenken was die Radstrecke angeht. Doch zu meiner großen Überraschung waren die Radwege super befahrbar.

Doch der Reihe nach. Daniel, Lars und ich haben uns für den HugenottenDuathlon in Neu-Isenburg angemeldet. Für Daniel und Lars, der erste in NI. Nach dem schlechten Wetter am Vortag, war der Sonntag im optimalen Wettkampfmodus übergegangen. Das Teilnehmerfeld am Jubiläumsrennen ausgebucht. Also alles klingt super … auch ich habe nach einer über 7-wöchigen verletzungsbedingten Laufpause so richtig Lust auf meinen ersten Wettkampf nach so langer Zeit. Dementsprechend übermotiviert ging ich auch das Rennen an. Die erste Laufrunde (4,5km) wurde, inkl. Wechselzone, in 21:29 Minuten absolviert. Dementsprechend euphorisch ging es auf´s Rad. Die ersten 15km habe ich Vollgas gegeben, was sich nach so langer Sportpause rächen sollte. Auf den letzten 5km auf der Radstrecke war die Luft raus. Der Boden war im dichteren Wald etwas tiefer und vor allem das hohe Tempo zuvor machten sich bei mir bemerkbar. Als ich endlich die 20km Radstrecke nach 48:35 (inkl. Wechselzone) hinter mich gebracht habe, kamen nochmal 4km laufen auf mich zu. Jeder, der schon mal einen Tri- oder Duathlon absolviert hat, weiß auch was das heißt. Laufen wie auf Eiern. Aber nicht nur das bisherige schnelle Rennen, auch meine ‚alte‘ Verletzung machte sich unterbewusst wieder bemerkbar und so war die zweite Laufrunde eine wahre Qual. Nach insgesamt 01:32:18 Stunde war ich kaputt aber zufrieden im Ziel angekommen.

Kaum hatte ich die Ziellinie überschritten und mir das „Lob“ unserer Frauen abgeholt, kam auch schon Daniel durch das Ziel gesprintet und dies ohne ersichtliche Erschöpfungserscheinung. Er kam ganze 13 Sekunden nach mir ins Ziel und hatte gar nicht gemerkt, dass er so dicht hinter mir war. Zum Glück für mich, da er wahrscheinlich sonst voller Motivation noch an mir vorbei geschossen wäre … J

Lars hat ebenfalls eine sehr gute Zeit von 01:47:06 Stunde hingelegt und hat sein Rennen relativ ausgeglichen gestaltet. Hätte Lars ein richtiges Sportrad, wäre er sicherlich einige Plätze weiter vorne gelandet. Und im Laufen hat Lars in den letzten Wochen enorme Fortschritte gemacht.

Alles in allem, hat der HugenottenDuathlon uns allen riesig Spaß gemacht und wir werden mit Sicherheit auch 2017 wieder mit am Start sein.

Marc B.

 

30.10.2016 - Frankfurt Marathon

 

Nach einer zurückhaltenden Familienfeier am Vortag -

aber einer guten und zum Teil auch schnellen Vorbereitung machte ich mich auf nach Frankfurt. Die Sonne schien, keine Wolke am Himmel und die Vorhersagen sagten Temperaturen von 13 Grad an. Am Morgen war es noch deutlich kühler. Nach einem zweiten Frühstück vor Ort – einer Banane, machte ich mich mit starker Gänsehaut auf zum Warmlaufen. Hoffentlich wird es nachher etwas wärmer dachte ich.

Nach einem kurzen Smalltalk mit einem Wiener im Startblock ging es los. Das Ziel evtl. 3:20h anzugreifen stand und der Start mit 4:40 min./km, wie geplant, klappte hervorragend. Leider zwickte die Blase dann bei km 2 schon und ein  Zwischenstopp in der Taunusanlage ließ sich nicht verhindern. Die nächsten Kilometer lief ich etwas der Zeit nach, sollte aber bei km 9 wieder im Soll sein. Dafür kam unerwartet der Hunger schon früh. Leider ist der Start durch die Zeitverschiebung ja eher um 11 Uhr und die Mittagszeit schnell erreicht. Gott sei dank war meine Familie an der Alten Oper und ich konnte bei km 6 einen Riegel für den Durchlauf bei km 9 ordern, was auch hervorragend klappte. Danke Pascal!

Anschließend lief es erstmal gut. Marc, Daniel und Lars hatte ich bereits 2x und meine Familie 4x gesehen. Auf der Südseite des Mains wurden dann gerade Fotos der   Laufkollegen geschossen anstatt den einzigen Teilnehmer der Lückenläufer anzufeuern. Trotzdem danke für die Unterstützung.

Der Lauf näherte sich dem HM und immer noch fühlte ich mich bei dem gelaufenen Tempo gut. Leider sollte sich das auf der Schwanheimer Brücke und der Steigung in Höchst doch etwas ändern. Erneut wurde ich familiär in Griesheim und Nied und von den Laufkumpels auf der Mainzer Landstraße angefeuert. Aber bereits dort ließen die Kräfte deutlich nach. Der Schnitt fiel Sekunde um Sekunde und es war abzusehen, dass auch 2016 die 3:20h ein Traum bleiben sollten. Irgendwie fühlte sich alles wie 2015 an. Als wir an der Messe vorbeiliefen, sagten die Beinschmerzen kurz „steig doch aus“, aber das war gegen meine Ehre.  In der Innenstadt blieb ich kurz zweimal stehen, um in Ruhe zu trinken. Bei km 40 fiel mir auf, dass meine Bestzeit von 3:23h noch im Bereich des möglichen war und gab mir nochmal die Kraft über die Fressgass und den Opernplatz Gas zu geben. Leider kam dann auch noch Seitenstechen dazu. Trotzdem waren die 3:24:39 h im Ziel die beste Zeit in Frankfurt, die ich je gelaufen bin.

Kurz gestärkt ging es zum Duschen in der Garage der Messehalle. Echt lustig und erstaunlich sauber. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ein Großteil der Duscher ja noch auf der Strecke unterwegs war. Es ist doch immer wieder toll, wenn man doch im vorderen Drittel der Finisher ist.

Damit war ich dann echt zufrieden. 3:20h ist hart, aber dafür 2017 einen Ultra!?!?!

Michael H.

 

25.09.2016 - Altköniglauf - Kronberg

 

Vorbereitung auf Frankfurt Marathon –

Leider ohne Marc, der verletzt ausfällt. So stand am Sonntag eigentlich ein schneller Zehner auf dem Plan. Leider sind Laufveranstaltungen in der Nähe aktuell sehr rar, so dass ich mich für den Altköniglauf in Kronberg entschied.

Es ist wohl 6 Jahre her, dass wir dort gestartet sind, aber die wellige Strecke lässt bestimmt keine Zeit um die 42 Minuten über 10 km zu. Deswegen entschied ich mich für die 20 km-Strecke, die ich im 4:45-5:00 min/km laufen wollte.

Traumhaftes Wetter erwartete mich in Kronberg. Angenehme 16 Grad und Sonnenschein am Start. Es ging gleich erst mal steil bergauf und der Schnitt von 4:45 min/km ging trotzdem. Langsam pendelte sich das ganze im welligen Terrain ein und das Feld teilte sich in kleine Grüppchen. Doch schon kam die erste längere Steigung genannt die „grüne Hölle“ und mein Lieblingsterrain. Sofort ließ ich meine Kleingruppe stehen und befand mich dann leider für die nächsten Kilometer zwischen zwei Grüppchen. Weiter ging es im konstanten Tempo. Nach ca. 7 km teilte sich die Laufstrecke für die 10er und 20er und es ging erneut lange und steil  bergauf. Ich kam der Gruppe vor mir deutlich näher, aber erreichte sie nicht ganz. Aber bei km 9,5 kam erneut ein Anstieg und dieses Mal reichte es  aufzuschließen. Leider ging es dann bergab und die  Mitläufer ließen mich sofort wieder stehen. Der höchste Punkt lag hinter mir und bis auf eine Brücke, erneut die „grüne Hölle“ und zuletzt der Berg der Qualen lief es eigentlich recht gut und entspannt. Ich überholte noch zwei Läufer vor mir, wurde allerdings auch noch von zwei Bergabjägern überlaufen.

Letztlich finishte ich in 1:32:55 h und hatte mein Ziel erreicht. Guter Schnitt und 29. insgesamt. Außerdem mal wieder 4. in der AK 40.

Kronberg 2017, wir kommen!!! Gell Marc?

Michl H.

 

24.09.2016 – Volkslauf Rodheim

 

Fitness Lauf –

Ich bin gestern beim Rodheimer Volkslauf über die 5 km Distanz (Fitness Lauf) gestartet. Nachdem ich letztes Wochenende beim Hugenottenlauf die 30 Minuten knapp verpasst habe, wollte ich es eine Woche später nochmal wissen.

Das Wetter war noch mal super, die Sonne war schon noch kräftig und die Organisation vor Ort war spitze. Parkplätze wurden eingewiesen, somit entfiel die nervige Suche und der Start war Samstag am Nachmittag.

14:35 Uhr war der Startschuss. Die Strecke war zu 75% Asphalt und der Rest war Schotter. Ich bin diesmal mit GPS Uhr und Handy gelaufen, damit ich das Tempo besser einschätzen konnte. Vom Start weg habe ich diesmal gleich Tempo gemacht (für meine Verhältnisse). Es ging auch etwas Bergab. Da ich wusste, dass ich später auch wieder Bergauf muss und dann eh wieder langsamer werde, war das die richtige Entscheidung. Mein Schnitt lag auf den ersten 2km bei ca. 5:20min/km. Ab da an wurde ich langsamer. Beim letzten Kilometer hab ich noch mal richtig abgeloosed (6:30min/km).

Aber bis ins Ziel hat es gereicht. 29:14 Minuten stand im Ziel auf der Uhr. Ich war zufrieden.

Danach gab es noch Krombacher alkoholfrei kostenlos so viel man wollte. Ich bin dann nach 3 Humpen wieder Heim gefahren.

Alles in allem ein gelungener Nachmittag.

Lars R.

 

18.09.2016 Hugenottenlauf – Neu-Isenburg

 

Hallo  –

ich heiße Lars, bin 46 Jahre alt und Dank Marc zu den LückenLäufer Rhein-Main gekommen. Eigentlich trainiere ich seit ca. 2 Jahren für die Distanzen des Volkstriathlons, hatte mich aber noch nicht zu einem Wettkampf durchringen können.

Nachdem ich in Flieden Ende August 2016 endlich einen Schnuppertriathlon (unter „Beobachtung“ von Marc) durchgeführt habe, bin ich heute am 18. September beim 40. Hugenottenlauf auf der 5 km Distanz angetreten. Leider konnte Marc keinen der Läufe absolvieren, da er am Fuß verletzt ist.

Das Laufen ist sozusagen meine schwächste Disziplin also versuche ich mich gerade hierbei zu verbessern. Leider ist mein Versuch unter 30 Minuten zu laufen gescheitert...es waren genau 30,02 min.! Aber es ist ein Anfang gemacht. Die mir unbekannte Laufstrecke auch noch ohne Uhr oder GPS zu laufen erwies sich als Fehler, da mir komplett die Orientierung sowie das Zeitgefühl abhanden gekommen war. Dennoch merke ich, dass es wichtig ist ein paar Wettkämpfe zu bestreiten um auch nicht mehr ganz so aufgeregt zu sein. Außerdem macht der Sport in der Gemeinschaft auch mehr Spaß.

Verschweigen möchte ich auch nicht, dass ich Marc mit dem Schwimmvirus infiziert habe und wir uns für nächstes Jahr den einen oder anderen Triathlon vorgenommen haben.

Aber im November steht erstmal noch der Duathlon in Neu-Isenburg auf dem Plan.

So... dies war sozusagen mein erster kurzer Bericht und ich werde alles versuchen, dass dies nicht der letzte ist.

Lars R.

 

10.07.2016 Eschathlon - Eschborn

 

Sommerliche Temperaturen in Eschborn –

Der Eschathlon in Eschborn fand in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. Dieses Jahr hat es endlich auch bei mir zeitlich geklappt ihn mitzulaufen. Insgesamt liefen wohl 1441 Läuferinnen und Läufer auf den fünf verschieden Strecken (2x Schüler (1,5 + 3km) 10km, Staffel (HM) und Halbmarathon) mit. Der Lauf führte vom Eschborner Rathausplatz in den Ortsteil Niederhöchstadt und wieder zurück. Der Halbmarathon musste diese Strecke zweimal laufen.

Nach meinem Marathon am Rennsteig in Thüringen im Mai hatte ich danach eigentlich keine langen Läufe mehr absolviert. Natürlich bin weiterhin regelmäßig laufen gewesen, allerdings hielten sich die Strecken von 10-15km im Rahmen. Als ich mich knapp eineinhalb Wochen vor Start spontan entschieden habe, am Eschathlon mitzulaufen, wurde mir erst einmal bewusst das ich vorher noch einmal über 20km laufen sollte.  Dies tat ich dann eine Woche vorher auch. Am Renntag war es schon am frühen morgen sehr warm. Die Temperaturen sollten im Laufe des Tages bis auf 30 Grad steigen.

Da ich mich zwar fit fühlte, allerdings wie schon geschrieben, länger keine langen Läufe auf Tempo trainiert habe, hat das warme Wetter seinen Teil dazu beigetragen, es eher ruhig angehen zu lassen.

Natürlich wurden meine guten Vorsätze nach knapp zwei Kilometern über den Haufen geworfen und ich bin die erste Runde doch in einem Schnitt von 04:52 min/km gelaufen. Als jedoch immer wärmer wurde und ich für eine persönliche Bestzeit hätte richtig Gas geben müssen, habe ich doch entschieden auf die Tempobremse zu treten. Dies ermöglichte mir sich mit anderen Läufern während des Laufens locker auszutauschen. So lief ich unter anderem kurz mit Jochen aus Würzburg, der noch nicht allzu lang dem Laufvirus verfallen ist und am Ende gut 15 Minuten vor mir im Ziel einlaufen sollte. Auch meinen Arbeitskollegen Frank, der als dritter Staffelläufer unterwegs war, habe ich unterwegs getroffen. Nachdem er mit hochrotem Kopf „sein“ Ziel erreicht hatte, habe ich mich bei ihm ein paar Minuten mit Wasser versorgt und noch etwas ausgetauscht. Der Planet „brannte“ mittlerweile so richtig am Himmel und ich hatte noch gute 6km vor mir, also habe ich die netten Leute und den angenehmen Schattenplatz verlassen und weiter Richtung Eschborn gelaufen. Über zwei Stunden wollte ich bei aller Lockerheit ja dann doch nicht laufen … :-)

Unterwegs standen an ihren Häusern/Gärten viele Fans, die uns Läufern mit dem Gartenschlauch eine angenehme, wenn auch nur sehr kurzweilige Abkühlung verpassten. Im Ziel wurden wir mit viel Applaus und hübschen Cheerleadern vom TSG Eschborn empfangen, so dass ich am Ende mit 01:56:45 Stunden ankam und das alkoholfreie Hefeweizen entspannt genießen konnte.

Der Lauf war gut organisiert und die Strecke angenehm zu laufen. Ich komme gerne wieder!

Marc B.

 

17.06.2016 - Wallauer Mittsommerlauf

 

Wenn man vor Glück Sch..... schreien könnte!!!! – motiviert durch den Start beim 1. AWO Stadtlauf in Hattersheim, fragte Pascal nach dem nächsten Laufevent. Da auch Linus endlich einmal starten wollte, lag der Mittsommerlauf in Wallau auf der Hand. Wie organisiert man das als Familienevent? Wir überzeugten auch Mama zu einem Start über die 3km. Gesagt getan fuhren wir am Freitag Mittag Richtung Wallau. Schon im Auto hätte ich vor Glück Sch... schreien können. Die ganze Familie läuft.

Tiefstschwarze Regenwolken ließen aber unseren Atem stocken und pünktlich zu unserer Ankunft in Wallau entluden sich diese, so dass wir es noch nicht mal in die Halle schafften.

Der Start wurde wegen eines Gewitters zwar noch einmal verschoben, aber kurz vor 19 Uhr machten wir uns auf die 3km Strecke. Ich lief von der Seite dazu, um Linus und Steffi zu unterstützen.

Pascal gab alles und wir hatten ihn schon nach ein paar Metern aus den Augen verloren. Er finishte in hervorragenden 14:28 min. als 65./43. seiner AK.

Steffi hatte schon vor dem Lauf angekündigt ihre Laufkarriere nach dem Lauf zu beenden, da man immer am Höhepunkt aufhören sollte!!!! Sie ging den Lauf gemeinsam mit Linus und mir im Durchhaltetempo an. Bei km 1 haben wir dann zu unserer Freude die ersten überholt. Die 3km durch die Wallauer „City“ waren sehr wellig. Linus verzögerte immer wieder das Tempo, um seine Mama rankommen zu lassen. Erst 700m vor dem Ziel zog er mit Papa davon. Er brauchte 18:51min.- 120./72. AK. Steffi folgte kurz darauf in 19:22min. - 134./22.AK.

Nach dem Einlaufen mit der Familie erfolgte kurz darauf der 10km Start von mir. Unterstützt wurde ich von Rafael Reinhardt, einem Kollegen, der schon in Höchst für eine schnelle Zeit zu haben war. Ziel sollte erneut die 42 sein.

Also legte ich ordentlich los und verlor Rafael schnell aus den Augen. Immer mit Blick auf die Uhr kämpfte ich mit dem welligen Terrain, der ungewohnten Startzeit und dem Regen auf den Feldwegen, die zum Teil bachartig uns entgegenliefen. Die Spitze konnte ich ein letztes Mal bei km 3 sehen und bei km 6 holte mich Rafael ein, der immer nach hinten raus zulegt während ich konstant laufe. Ich versuchte dranzubleiben, musste dem konstant hohen Tempo aber etwas Tribut zollen. Gott sei Dank gehen die letzten 2 km bergauf und so konnte ich doch noch etwas zulegen. Mit sehr guten 42:54 min. kam ich als 85. /7.AK ins Ziel und gönnte mir das Finisherbier bei schönem Sonnenschein, aber matschig nassem Untergrund.

Die Erdbeeren und das Finisherbrot wurden abgeholt und es ging nach Hause! Wallau ich komme wieder!

Michl H.

 

05.06.2016 - AWO Stadtlauf

 

Premierenlauf in Hattersheim am Main – endlich gibt es wieder einen Volkslauf in Hattersheim am Main. Man merkte das in dieser wachsenden Stadt im Rhein-Main-Gebiet ein sportliches Event, wie den Volkslauf, einfach fehlt. Der Lauf wurde von der AWO Main-Taunus mit Sitz in Hattersheim organisiert. Die Einnahmen und der gesamte Erlös von dem Lauf wurde drei verschiedenen Organisationen gespendet, welche auch schon vorab feststanden. Die Organisatoren erhofften sich eine Teilnahme, bei den 2,6km Kids, 5,6km und 10km Strecken, so zwischen 200-300 Teilnehmern. Es sollte alles anders kommen…

Es war Sonntag, der 05.06.2016, es hatte die Tage vorher geregnet und auch der Lauf stand ursprünglich nicht unter einem guten Wetterstern. Doch genau dieser Wettergott meinte es an diesem Sonntagmorgen besonders gut, die Sonne kam raus und der Planet brannte. Also beste Voraussetzungen für einen schönen Volkslauf. Ein kleines Manko hatte der Lauf vorab allerdings: der Start war erst um 11 Uhr. Dieses kleine Manko sollte sich aufgrund des sehr warmen Wetters leider später auch bemerkbar machen. Dank des spontanen Einsatzes von Hessenwasser, mit einer Abkühlungsmöglichkeit in Höhe des Wasserwerks, konnten eventuelle Kreislaufprobleme auf Grund der Hitze vermieden werden. Das DRK stand für alle Notfälle mit einem großen Trupp an Helfern für die Läuferinnen und Läufer bereit. Also schon mal vorab – super organisiert!

Die Veranstalter konnten ihren Augen nicht trauen, als 703 registrierte Teilnehmer am Start standen und sich sogar noch der ein oder andere mehr anmelden wollte. Und das ohne die ganz große Werbetrommel zu rühren – also noch Potential nach oben!

Wir, die LückenLäufer Rhein-Main, hatten Heimspiel und sollten auf unserer Hausstrecke laufen. Des Weiteren sind wir mit einem, für unsere Verhältnisse, großem Starterfeld angetreten. Insgesamt 11 Läuferinnen und Läufer schickten die LückenLäufer Rhein-Main auf die 2,6km Kids und 10km Championrunde ins Rennen. Auch befreundete Läufer aus Wiesbaden und den BioRunnern sind für uns mitgelaufen. Unterstützt und gesponsert hat uns die Firma „D. Voit Innenausbau & Brandschutztechnik“ aus Hattersheim. Vielen Dank dafür nochmals!  

Einige unsere Läuferinnen und Läufer haben das erste Mal bei einem Vokslauf teilgenommen, andere wollten nach Verletzungen wieder in einen Wettkampf einsteigen und einige wenige auch entsprechende Zeiten laufen… und genau das war, an diesem Tag, um diese Zeit, bei diesen Temperaturen und auf dieser leicht anspruchsvollen Strecke, schwierig. Dennoch waren alle Läufer mit ihren Leistungen sehr zufrieden.

Ich selbst wollte gerne wieder in die 42 Minuten reinlaufen und bin auch dementsprechend schnell angelaufen… es dauerte keine 3km und ich lief mit Michl auf Platz 6 und 7. Nachdem Michl dann etwas Tempo raus nahm, bin ich 2km relativ alleine gelaufen und schloss die Lücke zu meinem Vordermann. Allerdings sollte sich das hohe Tempo, die vielen kleinen Steigungen und das warme Wetter mir einen Dämpfer verpassen. Kaum hatte ich am Anstieg meinen Vordermann eingeholt, bin ich eingebrochen und ich musste erstmal einen Läufer an mir vorbei ziehen lassen. Nach Kilometer 8 kam dann auch Michl dazu, der zwischendurch nochmal schnell „sich entleeren“ war, und zog an mir vorbei. Dies nutzte ich allerdings um nochmal im Tempo mitzulaufen. Michl zog dann einen Kilometer vor dem Ziel noch leicht an, wobei ich dann nicht mehr folgen konnte. Allerdings merkte ich hinter mir dem Atem der ersten Frau. Also dachte ich mir, ziehe sie mit dir ins Ziel. Knapp 100m vor dem Ziel habe ich sie dann an mir vorbei gelassen, was mich allerdings Platz 10 in der Gesamtwertung kostete. Am Ende lief ich mit einer Zeit von 44:34 Minuten ins Ziel und war dennoch zufrieden.

Die Strecke war sehr schön zu laufen. Es wurde am „alten Farbrührer“ der Höchst AG gestartet und ging auf Pflastersteinen durch die schöne Wasserwerkchaussee, am tollen Rosarium in Okriftel vorbei, an den Feldern wieder zurück nach Hattersheim Richtung Weilbach, um das „Haus der Dichters“ herum, über die Weilbacher Kiesgrube zurück nach Hattersheim. Zu erwähnen ist noch der sehr schöne Zieleinlauf, geziert durch eine Baumallee und vielen applaudierenden Zuschauern a la Tour de France an den Seiten. Zum Abschluss gab es auf dem Parkplatz der Heinrich-Böll-Schule noch Essen und Trinken bei toller Musik (mit Liveband).

Im Großen und Ganzen kann man nur sagen, ein toll organisierter Lauf mit einer sehr schönen Strecke und tollem Rahmenprogramm. Diese Veranstaltung ist hoffentlich jetzt regelmäßig im Hessischen Laufkalender zu finden.

Marc B.

 

21.05.2016 - Rennsteigmarathon

 

Das schönste Ziel der Welt ist in Schmiedefeld – im Dezember war es soweit. Michl und ich haben uns zum Rennsteigmarathon angemeldet und das als relative „Flachlandtiroler“. Ok der Taunus steht vor der Tür, welchen wir auch für die Vorbereitung genutzt haben, aber RENNSTEIG ist nochmal etwas völlig anderes. Mit großen Erwartungen und riesigem Respekt sind wir also Freitagmittag los Richtung Thüringen, in unser bisher größtes Marathonerlebnis.

Viel haben wir schon über diesen, Europas beliebtesten Marathon, gehört. Anspruchsvoll ist er, ein Traillauf ist er, viele Höhenmeter (796) hat er, sehr beliebt ist er, fantastisch ist er, unvergleichbar ist er und die Rennsteigparty nicht zu vergessen! Eines vorweg – es stimmt alles! Aber alles der Reihe nach…

Wir haben uns in Neustadt einquartiert, ca. 13km vom Ziel (Schmiedefeld) und 30km vom Start (Neuhaus am Rennsteig) entfernt. Wie sich herausstellen sollte, eine sehr gute Wahl. Direkt am Hotel war eine Bushaltestelle, wo uns morgens ein Bus zum Start und abends ein Bus vom Ziel abholten. Allein bei der Hinfahrt stieg der Respekt. Man wusste zwar das die Strecke hoch und runter geht, fährt man allerdings die Straßen durch Thüringen entlang, weiß man erst was dies wirklich heißt.

Nach dem einchecken im Hotel, sind wir nach Neuhof gefahren, um unsere Startunterlagen abzuholen und an der legendären Kloßparty teilzunehmen. Und wir sollten nicht enttäuscht werden. Leckere Thüringer Klöße mit Rotkraut und Rindsrouladen und dazu ein leckeres Köstritzer Schwarzbier. Optimale Marathonvorbereitung … :-) was war mit Pasta Party und viel Wasser trinken? Gekrönt wurde der Abend mit Hans-Peter, der Stimmungsmacher schlecht hin. Mit Rennsteiglied, Thüringer Landeshymne und Schneewalzer haben sich die Läufer schunkelnd auf den Marathon am Samstag eingestimmt… gegen 23 Uhr lagen wir, aufgeregt und müde, im Hotelbett.

Der Wecker ging um 5:15 Uhr – Frühstück gab es um 05:45 Uhr – der Bus fuhr um 06:40 Uhr. Sch… war das früh… aber das Adrenalin macht die wach!

Nach Kleiderabgabe und Aufsaugen der Atmosphäre ging es pünktlich um kurz vor 9 Uhr an den Start. Und wer kommentierte und unterhielt das Läufervolk? Richtig, auch Hans-Peter war wieder da und die gesamte Läuferschar fing wieder an zu singen und zu schunkeln… Weltklasse!

Nachdem Startschuss ging es direkt steil nach oben, die ersten Läufer gingen schon nach nicht einmal 200 Metern! Nach knapp 1km hat man auch schon die erste Steigung hinter sich und hat auch nun eine Vorstellung von dem bekommen, was einen noch erwartet. Meine Waden waren dadurch auch top gewärmt und sehnten sich nach erst mal weiteren flachen und gemütlichen Kilometern zum Regenerieren.

Zeitziele hatten wir nicht, darf man wohl hier auch nicht haben. Wir wollten den Lauf einfach nur genießen. Nach ca. 10km hatte Michl die Schnauze voll vom „langsamen“ neben mir her laufen und er verabschiedete sich bis später … J ich genoss den Lauf in vollen Zügen.

Die Strecke war in mehre Abschnitte unterteilt. Es gab Waldwege, die teilweise eng und voll waren. Teilweise mit Waldboden, teilweise mit Baumwurzeln unterlegt. Die Straßen waren dagegen breit, gut zu laufen und steil! Es gab auch Abschnitte da konnte man nicht laufen, man musste gehen. Egal ob es an der brutalen Steigung lag (sogar Michl ist mal gegangen) oder die Wurzelschlucht bergab, die sich so staute das man gar nicht vorbeilaufen konnte.

Am besten waren die Verpflegungsstationen. Erstmalig habe ich mich bei einem Marathon, neben Bananen und Gel, auch mit Wurst- und Schmalzbrot ernährt. Nur beim Haferschleim habe ich gepasst. Und eines kann ich sagen – das war lecker und hat mir nicht geschadet. Die Krönung allerdings gab es bei der Verpflegungsstation bei KM 37. Hier gab es tatsächlich Köstritzer Schwarzbier! Nein – kein alkoholfreies! Also dachte ich, wenn ich schon mal da bin… es war sau lecker!

Aber nicht nur die Verpflegung, nein auch die Mitläufer waren sehr sympathisch. Man hat sich unterhalten und einige konnten von ihren bisherigen Erfahrungen des Rennsteiglaufes berichten. Und so bin ich locker und entspannt nach Schmiedefeld gelaufen. Allerdings sollte mich bei Kilometer 40 noch ein kilometerlanger Anstieg erwarten. Dieser machte mir komischerweise gar nix aus, mir ging es sogar so gut, dass ich mein Handy auspackte und spontan ein „Is mir egal“ - Video von mir drehte. Und so kam ich nach 4 Stunden und 27 Minuten, so entspannt und erholt, wie noch bei keinem anderen Marathon bisher, ins Ziel. Michl war mit einer super Zeit von 04 Stunden und 02 Minuten ins Ziel eingelaufen.

Der Zieleinlauf war übrigens auch überragend. Schon beim Anstieg (KM 41) standen die Massen am Rand und feuerten dich ins Ziel! Knapp 100m vor dem Ziel kamen auch die Supermarathonis hinzu und der Einlauf war stimmungstechnisch – gigantisch!

Ein Problem hatten wir allerdings nach dem Zieleinlauf! Michl und ich mussten uns erst einmal wieder finden! Wir hatten zwar beide unsere Handys dabei… aber wer schon mal im Thüringer
Wald war, weiß vielleicht auch wie gut das Netz dort ist. Nach einer guten Stunde haben wir uns dann endlich doch getroffen und haben unser Wiedersehen mit einem Köstritzer gefeiert :-)

Mit dem Bus ging es dann zurück zum Hotel duschen und umziehen, bevor es zurück zur legendären Rennsteigparty ging. Und man kann sich vorstellen wer da auf einen wartete? Richtig: Hans-Peter war in the house… :-) Unglaublich was in diesem Zelt los war. Tausende Läuferinnen und Läufer tanzten, schunkelten und sangen auf den Tischen – grandios!

Michl und ich waren allerdings zu platt zum lange feiern – also haben wir was gegessen und getrunken. Ein bisschen gesungen und geschunkelt, haben uns die letzten Ultraläufer beim Zieleinlauf (nach knapp 13 Stunden für 72km) angeschaut und sind dann pünktlich zum Pokalfinale im Hotel gelandet.

Alles in allem hat der Rennsteigmarathon alle Erwartungen erfüllt und ich kann nur sagen: „Es lohnt sich!“ Mit Sicherheit kommen wir wieder … wie so viele … denn das schönste Ziel der Welt ist in Schmiedefeld!

Marc B.

 

05.05.2016 - Kreisstadtlauf Hofheim-Höchst

 

Vattertach – Wunderbares Wetter, ausgelassene Stimmung und über 1500 Teilnehmer beim diesjährigen Kreisstadtlauf von Hofheim am Taunus nach Frankfurt-Höchst. Der Start beginnt am Marktplatz der Kreisstadt Hofheim und verläuft an Kriftel rechter Hand vorbei durch das stimmungsvolle Frankfurt-Zeilsheim, an der Jahrhunderthalle vorbei und dann fast einen Kilometer durch den Industriepark Höchst. Danach geht es zum Schlussspurt ans Höchster Mainufer und versüßt wird dann der Zieleinlauf auf den historischen Höchster Schloßplatz mit einem kleinen Anstieg auf die letzten 50-70m. Die After-Run-Party am Höchster Mainufer lässt auch dieses Jahr keine Wünsche offen. Für das kulinarische war wie immer bestens gesorgt. Die Band „Top Tones“ rundete das tolle Stimmungsbild mit Live Musik auch in diesem Jahr wieder perfekt ab. Das schönste an dieser Veranstaltung ist jedoch, dass alle Einnahmen und Spenden (insgesamt 24.000€) an die Leberecht Stiftung (die sich für behinderte und benachteiligte Kinder engagieren) gehen.

Nun aber zu unserem Lauf! Daniel wollte seine fantastische Zeit von 48 Minuten beim Regionalparklauf in Hochheim vor drei Wochen bestätigen und bestenfalls unterbieten. Michl und ich wollten wieder in die 42 Minuten einlaufen. Bei Michl merkte ich aber schon, da auch seine laufstarken Arbeitskollegen am Start waren, dass er es heute sehr schnell angehen lassen möchte. Meine Devise war, einfach mal mitlaufen … :-)

Die ersten beiden Kilometer gehen erst mal nur bergauf, vor allem der erste Kilometer hat es dabei in sich. Steigungen sind nicht gerade meine Spezialität (ganz im Gegenteil), aber Michl liebt Anstiege. Genauso legte er auch los und lief bis KM 2 knapp über einem 4er-Schnitt. Da es danach die nächsten Kilometer bergab ging, konnte ich, mit einem 3:55er-Schnitt so langsam aufholen. Nachdem dann jeder seine Stärken (bergauf/bergab) ausgespielt hat, sind wir nach drei Kilometern dann doch zusammen gelaufen und liefen uns bei einem 4:10er-Schnitt fest. Ich wusste auch dass dies bis km 7 gut gehen würde, doch dann kam an der Jahrhunderthalle vorbei der Anstieg über die Eisenbahnbrücke. Dies war der Moment an dem ich Michl leider ziehen lassen musste. Innerhalb des Indrustrieparks zwischen Kilometer 8 und 9 keimte jedoch wieder Hoffnung auf, als ich mit einem Schnitt von 4:08 min/km, wieder etwas näher kam. Als es jedoch aus dem Industriepark wieder raus ging, kam auch schon die nächste langgezogene Steigung und schon war die Hoffnung auch wieder dahin doch noch mit Michl zusammen ins Ziel einzulaufen. Da änderte leider auch die tolle Stimmung am Höchster Mainufer nichts dran - dennoch kam ich mit starken und zufriedenen 42:17 Minuten ins Ziel. Michl schaffte sogar seine persönliche Bestzeit und lief erstmalig unter die 42 Minuten und beendete in sensationellen 41:38 Minuten das Rennen. Herzlichen Glückwunsch!

Auch Daniel lief persönliche Bestzeit! Er erreichte den Höchster Schloßplatz in 47:33 Minuten. Damit hat sich Daniel bei jedem Lauf in 2016 verbessert und das in so kurzer Zeit! Herzlichen Glückwunsch und meinen höchsten Respekt!

Zusammenfassend kann man nur sagen, dass auch der 18. Höchster Kreisstadtlauf wieder ein voller Erfolg war, wir alle zufrieden sind mit unseren Ergebnissen und wir auch im nächsten Jahr wieder mit am Start sein werden.

Marc B.

 

 16.04.2016 - Polderlauf Mainz-Laubenheim

 

Samstag Mittag – klassisches Aprilwetter in Mainz-Laubenheim. Wie man einen Volkslauf auf die Mittagszeit legen kann, ist mir absolut unbegreiflich – das einzig positiv daran an diesem Tag, war der Wetterwechsel.

Voll motiviert sind Michl und ich nach Mainz gefahren und wollten mal wieder einen rausballern. Bestzeit über 10km um die 42 Minuten bestätigen oder bestenfalls verbessern. Zumindest war das mein vorhaben. Nach sehr guten Intervallläufen Anfang der Woche, wollte ich es unbedingt wissen und war wohl etwas übermotiviert. Anstatt auf die Laufmaschine Michl zu hören, machte ich mal wieder‘ einen typischen Anfängerfehler – Vollgas von Anfang an! Aber eines nach dem anderen...

Der Polderlauf in Mainz-Laubenheim wurde bereits zum achten Mal ausgetragen und ist ein gut organisierter und überschaubarer Volkslauf, bei dem es neben den Bambiniläufen (400m und 800m), einer 7,5km Walking/Nordic Walking Strecke, auch die klassischen 5km, 10km und 15km Laufstrecken zu bewältigen gab. Sehr sympathisch und von vielen Zuschauern frenetisch angefeuert, war das 1000m Rolli-Staffelrennen.

Die Strecken führten durch das Laubenheimer Ried - zwischen Laubenheim und Bodenheim - entlang dem neu errichteten Polder (Hochwasserrückhaltebecken). Die Strecke war als flach und asphaltiert ausgeschrieben. Gut – klassische Steigungen gab es nicht wirklich, dennoch einige Erhebungen und nicht zu vergessen ein nicht zu unterschätzender Gegenwind – „die Berge des kleinen Mannes“.

Nachdem Michl und ich uns die Startnummern abgeholt und das Rolli-Staffelrennen applaudierend unterstützt haben, machten wir uns auf zum warm laufen. Zu diesem Zeitpunkt hatte es schon aufgehört zu regnen, doch es war teilweise noch recht unangenehm.

Pünktlich um 14 Uhr startete dann auch das 10km Rennen mit einem Teilnehmerfeld von 100 Läufern. Obwohl Michl mich gewarnt hat und vorgeschlagen hatte die ersten Kilometer in einem 04:10-04:15 min/km-Schnitt gemeinsam zu laufen, wusste ich es natürlich besser und bin mit der Spitze losgerannt (warum auch immer). Dementsprechend lief ich den ersten Kilometer auch recht locker in 03:45 Minuten und befand mich schnell auf Rang 6. Als wir nach knapp zwei Kilometern das Laubenheimer Ried erreichten wurden wir gleich mit Gegenwind begrüßt. Das Tempo konnte ich natürlich nicht halten und die Zeiten purzelten dem 04:00 min/km Schnitt entgegen. Hinzu kam natürlich dass es das Wetter besonders gut mit uns meinte und die Sonne in ihrer vollen Pracht strahlte. Ich würde sagen: „Der Planet brannte bei gut gefühlten 25 Grad“! Also wurde ich natürlich von den starken Läufern, nach und nach eingeholt, war allerdings nach 5 Kilometern überraschend noch immer 10.! Des Weiteren würde ich mir natürlich nicht eingestehen, dass Michl recht hatte und so quälte ich mich, alleine auf weiter Spur, mit Sonne und Gegenwind, die eine oder andere Erhebung hoch, dem Ziel entgegen. Der Schnitt hatte sich mittlerweile bei 04:15 min/km eingependelt.

Nach 8 Kilometern wollte ich nicht mehr und wagte einen Blick nach hinten. Und was sah ich natürlich – Michl, ebenfalls alleine unterwegs -  immer näher kommend. Was hätte es so schön sein können, bei diesen Bedingungen zu zweit zu laufen – Windschattenlaufen zu nutzen, aber nein wir quälten uns beide jeweils alleine. Bei KM 9 wusste ich, dass ich mich nicht mehr alleine in dem Tempo quälen kann und motivierte Michl mit Handbewegungen schneller an mich heranzulaufen. Ca. 500m vor dem Ziel hat er es dann endlich geschafft und schon bekam ich wieder etwas Luft und wir liefen fast zeitgleich nach 42 Minuten und 46/49 Sekunden ins Ziel. Wir waren glücklich unser Ziel der 42 Minuten erreicht zu haben und der Erkenntnis - ich sollte doch zukünftig mal auf Michl hören … :-)

Nichtsdestotrotz belegten wir die hervorragenden Plätze 10 und 11 im Gesamtranking, sowie Platz 2 und 3 in der AK M40! Alles in allem also ein toller Erfolg für das Team LückenLäufer Rhein-Main.

Marc B.  

   

13.03.2016 - Halbmarathon Frankfurt

 

Eisige Stimmung an der Commerzbank-Arena – diese herrscht momentan höchstens bei den Fußballern von Eintracht Frankfurt.  Die Läufer, die zum 14. Frankfurter Halbmarathon am 13.03.2016 an die Arena im Frankfurter Stadtwald gekommen sind, freuen sich auf einen schönen City-Lauf, der im Grünen beginnt und im Grünen endet.

Wir, zwei Lückenläufer - Marc und Daniel, waren auch gegen 08.45 Uhr, das ist ziemlich früh, bereits auch am Stadion, um die Startnummer abzuholen und noch ein bisschen Frankfurter Fussballstadion-Luft zu schnuppern, wenn die Arena auf den Rängen nicht gefüllt ist. Michl hat es bis zuletzt offen gelassen, ob er nicht doch noch zur Nachmeldung erscheint, aber es hat leider doch nicht geklappt. Von eisiger Stimmung keine Spur, es war gewohnt gute Laune bei den Läufern wie üblich bei den Veranstaltungen, nur der Wind pfiff mit stolzer Geschwindigkeit um die Arena, es war frisch im sportlichen Outfit. Nachdem wir ein paar bekannte Gesichter begrüßt hatten und alles erledigt hatten, ein letzter Pitstop am Parkplatz, um die überflüssigen Sachen wegzupacken, dann ein kurzes Warmlaufen. Verfassung war gut bei uns beiden, ich hatte am Vorabend ein leicht flauen Magen, der sich auch etwas gegen kürzlich verspeistes wehrte, aber im Großen und Ganzen voll einsatzbereit. Also los!

10.05 Uhr sollte es losgehen, doch der Pulk setzte sich schon etwas früher in Bewegung. Hatte mich auf die Zielzeitberechnung meiner Uhr gefreut, da ich das noch nie getestet hatte, nur ohne GPS-Signal bringt das alles nichts. Ich hatte die ersten zwei Kilometer ständig dran herum gefummelt, brachte aber nichts. Ich hatte mich damit abgefunden ohne eigenes Tracking zu laufen, Marc hat inzwischen noch einen kleinen Pitstop am Waldrand eingelegt - kam aber rasch wieder, somit gab es wieder eine GPS-Orientierung. 

Es lief alles wie geschmiert durch die Niederräder Bürostadt. Schon hier waren zahlreiche Beobachter an der Strecke. Diese vermehrten sich dann an der südlichen Mainufer-Promenade, die zwar schön zu laufen, aber leider durch den kalten Gegenwind nicht ganz so angenehm war. Aber: der Halbmarathon findet schließlich nicht auf dem Ponyhof statt !

Weiter durch Sachsenhausen, wir waren gut in der Zeit, sind konstant einen 5:30 Min/Km Schnitt gelaufen. Für meinen Trainingsstand ist das recht gut. Ziel 1 war unter zwei Stunden, alles was darunter liegt ist die Kür. Marc kann zügiger, hat sich an diesem Tag aber zu dem gemeinsamen Lauf entschieden. Gerade bei den späteren Kilometern war er stets ein super Motivator, als bei mir die Beine etwas schwerer wurden.

Dieser Punkt war nach etwa 16-17 km erreicht, Sachsenhausen hinter uns gelassen ging wieder raus in den Stadtwald die Mörfelder Landstraße hinaus. Am unangenehmsten empfand ich das lange Stück auf der Isenburger Schneise mit Umkehr. Zum einen die Umkehr selbst, aber auch das Rennen mit gefühltem Gegenverkehr. Aber: es war auch nicht mehr weit bis zum Ziel, zum einen. Zum anderen liefen wir auf die Commerzbank-Arena zu, hatten aber noch gut 2km zu laufen, mental bitter. Zu diesem Zeitpunkt gab es einige, die noch einmal auf das Tempo gedrückt haben und die, die stark nachgelassen haben. Ich versuchte so gut es ging zu halten, mit leichtem Anzug. Somit konnten wir noch einiges an Boden gut machen und uns mit gutem Tempo der Arena nähern.

Letzte Runde: Einlauf bei den Abfahrten in die Tiefgarage, es war fast geschafft. Zu diesem Zeitpunkt waren die Beine ziemlich schwer, wurden aber durch die Euphorie und beste Motivation durch meinen Laufpartner noch einmal beflügelt. Jetzt war es soweit, Einlauf in das Stadion durch eine der Rettungszufahrten, noch ein kleines Stück, Vollgas, die Uhr war in Sicht und tickte.

1:55:26 Std. ist die offizielle Zeit mit der wir fast synchron eingelaufen sind. Geschafft!

Herrliches Gefühl wie immer wenn alles vorbei ist. Am Ende wartet dann nur noch das alkoholfreie Hefeweizen, das geht am besten zu diesem Zeitpunkt!

Alles in allem ein super Lauf, sehr empfehlenswert besonders wenn man die schöne Stadt am Main etwas mag. Ich denke nächstes Jahr wird ebenfalls wieder ein fixer Termin Mitte März, vielleicht dann mit ein paar mehr plus Graden auf dem Thermometer.

Daniel F.

 

21.02.2016 - Halbmarathon Mörfelden

 

Fritz-Walter-Wetter – war vorher angesagt, war es dann aber doch nicht ganz. Vor der dem Start bei relativ milden 10 Grad nieselte es noch leicht, doch pünktlich zum Start war es trocken. Der Regen des Vortages  und in der Nacht hatten allerdings die Strecke teilweise entsprechend matschig und rutschig werden lassen. Obwohl dies hauptsächlich nur die ca. 300 Meter vor/nach dem Stadion betraf, die allerdings insgesamt vier mal gelaufen musste, was den Untergrund nicht gerade besser machte.

Start und Ziel des 2-Runden-Kurses war das Waldstadion, das zur Rennhälfte durchlaufen werden musste. Kein einfaches Unterfangen, wenn man schon mal im Ziel ist, aber trotzdem nur die Hälfte hinter sich hat und noch eine Runde zurücklegen muss.

Ebenfalls am Start, Florian Neuschwander, der den Halbmarathon in 01:11:22 Std. locker gewann. Falls jemand „Run with the Flow“ nicht kennen sollte – er lief sich vor dem Halbmarathonstart noch lockere 16km ein und nach dem Rennen noch 5km aus, so dass er an diesem Tag eine Martathondistanz absolvierte.  

Nun aber zum eigentlichen Rennen. Mein Ziel war ursprünglich, meine persönliche Bestzeit (01:39:07 Std.) zu unterbieten. Intensiv darauf hintrainiert, mit Intervalltraining etc, habe ich zwar nicht, fühlte mich dennoch durch schon viele gelaufene Kilometer (360 bis dahin) am Jahresanfang, relativ fit.

Michl war ebenfalls gut drauf und wollte in jedem Fall unter 01:40 Std. laufen und dann mal schauen was geht. Seine persönliche Bestzeit (01:33 Std.) traute er sich aber dann doch noch nicht ganz zu. Also war das gemeinsame Ziel, die erste Runde zusammen in 04:40 min/km und dann werden wir schon sehen, wie es ausgeht.

Ich persönlich fühlte mich stimmungstechnisch gar nicht gut. Was hatte ich mich eigentlich auf diesen Lauf gefreut und war guter Dinge meine PB zu unterbieten. Doch seit einer Woche hatte ich eine Muskelverspannung/-härtung im linken Gesäß. Diese unangenehmen Schmerzen vermiesten mir die positive Stimmung auf den Lauf. Allerdings war es auch so, dass ich während des Laufens gar keine Schmerzen hatte, also war das Motto: „Laufen solange der Schmerz nachlässt“!

Schon nach den ersten drei Kilometern des Einlaufens steigerte sich meine Stimmung erheblich. Die Lust auf den Lauf war wieder da. Die erste Runde (10,55km) lief auch nach Plan. Michl und ich liefen die erste Hälfte unter 50 Minuten. Alles fühlte sich gut an und wir hatten sogar Zeit und Augen für ein gemeinsames Foto :-)

Jetzt ging es auf die zweite Runde. Michl begann jetzt leicht einen kleinen Gang zu zulegen. Da wollte ich noch nicht mitziehen. Allerdings merkte ich beim alleine laufen erst, dass meine Laufuhr nicht ganz mit den angegeben Kilometerbegrenzungen übereinstimmte. Zuerst dachte ich, naja was sind schon 200m vorher, das pendelt sich schon wieder ein. Dem war aber leider nicht so. Und so spürte mein Kopf leichte Verunsicherung und versuchte anzufangen sich die Zielzeit auszurechnen. Bei km 15 war klar, ich bin zu langsam! Also Gel raus und nochmal versuchen etwas mehr Tempo zu gehen. Ich holte tatsächlich etwas auf und sah sogar Michl wieder etwas näher kommen (was wahrscheinlich eher Einbildung war). Nach  etwas mehr als 19km spürte ich meine Beine und ich lief nur noch gegen die Zeit. Als mich genau dann auch noch 2-3 Läufer überholten, sagte mir mein Kopf: „du wirst langsamer – das schaffst du niemals“. Leider hatte mein Kopf gewonnen und der schwere Boden kurz vor dem Stadion trug sein letztes dazu bei … auf der Tartanbahn angekommen, holte ich nochmal zum Endspurt aus und kam mit glücklichen 01:40:37 Std. ins Ziel! Zwar keine Bestzeit, dennoch war ich sehr zufrieden mit der Zeit.

Michl hat seine Vorhaben geschafft und kam mit 01:38:23 Std. ins Ziel.

In Summe waren wir beide zufrieden mit dem Rennen. Der Halbmarathon in Mörfelden ist eine gute Strecke um seine Standortbestimmung nach dem Wintertraining zu testen.

Alles in allem war es ein gelungener Jahresstart!

Marc B.

 

31.12.2015 - Silvesterlauf Weilbach

 

Silvestermorgen – ca 8:45 Uhr kommen wir in Weilbach bei leichtem Nieselregen an. Die Stimmung ist entspannt. Wir sind zu zweit unterwegs, Daniel F. und ich. Leider musste Michl H. kurzfristig krankheitsbedingt den Lauf absagen. Für Daniel war es, nach der Marathonstaffel beim Frankfurt Marathon, der erste richtige Volkslauf.

Nachdem wir unsere Startunterlagen abgeholt haben, ging es zum lockeren warm laufen. Das Wetter wurde etwas unangenehmer, da der Wind nun hinzukam. Nach einer lockeren Warmlaufrunde, bei der uns ein sehr netter Läufer aus Eppstein begleitete, und einer nochmal entleerten Blase ging es pünktlich um 9:30 Uhr zum Start. Der Regen hatte glücklicherweise etwas nachgelassen. Der Startschuss erfolgte via Silvesterknaller. Eine elektronische Zeitmessung gab es leider nicht, was bei der Größe des Teilnehmerfeldes (über 200 Läufer) auch nicht wirklich nötig war.

Ich war gut drauf und wollte gleich hohes Tempo gehen, doch nach 50m gab es erst einmal leichten Stau, da auf unserer Strecke ein Traktor entgegen kam. Der weitere Lauf sollte ohne weitere Zwischenfälle ablaufen. Danach bin auch gleich relativ nach vorne gelaufen und traf unseren Begleiter vom Warmlaufen aus Eppstein (leider ist sein Name nicht bekannt). Mit ihm bin ich dann auch die ersten 7km auch zusammen gelaufen. Aber nun der Reihe nach… das Anfangstempo war entsprechend hoch – 04:08 min/km -  da dachte ich mir schon, das wird mit den ganzen Steigungen hart für mich bis zum Ende. Allerdings hat sich das Tempo dann auch relativ auf 04:13 min/km eingependelt. Nach 5km wuchs unsere Zweirunde auf 4 Läufer an, was das Tempo auch gleich wieder erhöhte. Kurz vor km 6 kam die erste Steigung, und schon merkte ich das hohe Anfangstempo, was aber meine drei Mitstreiter nicht im geringsten zu stören schien. Nach 7km musste ich die drei dann endgültig ziehen lassen… jetzt wurde es ein einsamer Lauf für mich… der Abstand zu meinen drei Begleitern wurde leicht größer und andere Läufer waren nicht in Sicht. Also quälte ich mich bei km 9 den nächsten Anstieg alleine hoch. Ich war dennoch überrascht, dass meine Uhr nach 10km eine 42:30 Minuten anzeigte und dachte die letzten 2,5km schaffst du auch noch… doch diese hatten es mit zwei Anstiegen auch noch in sich. Leider setzten mir diese so zu, dass ich bei km 12 und dem höchsten Punkt, noch zwei Läufer an mir vorbei ziehen lassen musste. Trotz Schlusssprint konnte ich die beiden nicht mehr einholen. Am Ende kam ich mit 54:46 Minuten ins Ziel und war mehr als zufrieden mit meiner Zeit. Insgeheim hatte ich auf eine Zeit unter 55 Minuten ja schon gehofft … :-)

Daniel hat seinen ersten Volkslauf ebenfalls mit Bravour bestanden. Er kam relativ entspannt mit 01:02:45 Stunden ins Ziel und war ebenfalls sehr zufrieden.

Zum guten Schluss holten wir uns noch unseren Sekt bzw. Limonade vom Veranstalter ab und fuhren leicht frierend die kurze Strecke nach Hause. Zusammenfassend war der Silvesterlauf eine sehr gelungene Veranstaltung, sehr zufriedenen Ergebnissen und somit einem tollen Jahresabschluss!

Marc B.